Warmwasser Waermepumpe ohne Speicher

Warmwasser-Wärmepumpe ohne Speicher: 5 Vorteile

​​Brauchwasser-Wärmepumpen sind längst kein Geheimtipp mehr. Immer mehr Hausbesitzer setzen auf die effiziente Technik zur Warmwasserbereitung. Doch eine spezielle Bauweise dieser Technik sorgt häufig für Stirnrunzeln: die Warmwasser-Wärmepumpe ohne integrierten Speicher.

Wie soll das funktionieren?“, denkst du vielleicht. Schließlich ist eine Wärmepumpe kein Durchlauferhitzer, sondern ein Gerät, das Warmwasser auf Vorrat erwärmt und dafür natürlich einen Speicher braucht. Aber genau darin steckt der Clou: Diese Bauweise setzt auf Flexibilität. Statt Speicher und Wärmepumpe in einem Gerät zu verbauen, lassen sich an diese Wärmepumpen externe Speicher anschließen, was völlig neue Möglichkeiten eröffnet.

Besonders bei der Sanierung bestehender Anlagen, in Kombination mit erneuerbaren Energien oder wenn der Platz knapp ist, spielt diese Lösung ihre Stärken aus.

In diesem Artikel erfährst du, wie eine Warmwasser-Wärmepumpe ohne eigenen Speicher funktioniert, in welchen Fällen sie besonders sinnvoll ist und welche Vorteile sie dir bietet. Außerdem bekommst du praktische Tipps zur Planung und Auswahl, damit du das Maximum aus deiner Warmwasseranlage herausholen kannst.

Was ist eine Warmwasser Wärmepumpe ohne Speicher?

Eine klassische Brauchwasser-Wärmepumpe hat eigentlich immer einen eigenen Warmwasserspeicher. Sie ist als Kompaktanlage konzipiert und übernimmt die Erwärmung des Trinkwassers und das mit sehr geringer elektrischer Leistung. Die eingespeicherte Wärme steht dann genau dann bereit, wenn du sie brauchst.

Die speicherlose Variante geht einen anderen Weg. Sie konzentriert sich ausschließlich auf die Wärmeerzeugung und nicht auf die Speicherung. Statt alles in einem Gehäuse zu vereinen, wird die Wärmepumpe mit einem externen Speicher verbunden.

Das kann ein bereits vorhandener Warmwasserspeicher sein oder auch ein neuer Speicher. Im zweiten Fall hast du direkten Einfluss darauf, wie groß der Speicher sein und wo er stehen soll.

Diese Trennung bringt mehr Flexibilität, sowohl beim Einbau als auch bei der Nutzung.

Auf den ersten Blick wirkt eine Wärmepumpe ohne Speicher unvollständig. Doch genau hier liegt der Vorteil: Du nutzt vorhandene Infrastruktur oder wählst gezielt den Speicher, der zu deinem Bedarf passt.

Hast du bereits einen funktionierenden Warmwasserspeicher? Dann brauchst du ihn nicht zu ersetzen. Planst du eine neue Anlage, kannst du die Speichergröße und Wärmepumpenleistung genau aufeinander abstimmen. 

Die Bauweise eröffnet dir zudem mehr Freiheit bei der Platzierung. Ohne integrierten Tank ist die Wärmepumpenanlage kompakter. Sie passt in kleinere Technikräume oder lässt sich in bestehenden Systemen leichter integrieren, etwa bei einer Sanierung, bei der du Warmwasser und Heizung künftig trennen willst.

Das Funktionsprinzip bleibt gleich: Die Wärmepumpe für Warmwasser entzieht der Umgebungsluft im Aufstellungsraum Wärme und nutzt diese, um Trinkwasser zu erwärmen. Dabei arbeitet sie wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt. Selbst bei niedrigen Außentemperaturen liefert die Luft noch genug Energie. Lediglich der Aufstellraum sollte nicht kleiner als 10 Quadratmeter sein.

Zwei Männer besprechen Warmwasser Wärmepumpe im Technikraum
Beratung direkt an der Anlage: Die Warmwasser-Wärmepumpe kann flexibel mit bestehenden Speichern kombiniert werden. (Quelle: Stiebel Eltron)

Typische Einsatzfälle: Wann lohnt sich der Verzicht auf einen Speicher?

Anschluss an vorhandenen Warmwasserspeicher

In vielen Einfamilienhäusern sind in Verbindung mit der vorhandenen Öl- oder Gas-Zentralheizung bereits Warmwasserspeicher installiert. Wird dieser Kessel ersetzt oder modernisiert, bleibt der Speicher oft unangetastet. Genau hier spielt die speicherlose Brauchwasser-Wärmepumpe ihre Stärke aus: Sie übernimmt die Warmwasserbereitung und nutzt dafür einfach den bestehenden Speicher weiter.

Der Vorteil: Du sparst dir die Investition in einen neuen Speicher und setzt trotzdem auf moderne Wärmepumpentechnologie. Die Wärmepumpe kümmert sich nur um das Brauchwasser, während das Heizsystem separat läuft. Das ist eine gute Lösung, gerade bei einer schrittweisen Modernisierung.

Kombination mit Solarspeicher und Photovoltaik

Falls du bereits eine thermische Solaranlage hast, bietet sich die Kombination mit einer Warmwasser-Wärmepumpe besonders an. Warmwasserspeicher für Solarthermieanlagen, sogenannte Solarspeicher, verfügen oft über mehrere Wärmetauscher. Einer dieser Wärmetauscher lässt sich mit der Warmwasser-Wärmepumpe verbinden.

An sonnigen Tagen übernimmt die Sonne die Erwärmung. Reicht die Solarenergie nicht aus, springt die Wärmepumpe ein. Noch effektiver wird das Ganze, wenn du eine Photovoltaikanlage betreibst. Überschüssiger Strom kann direkt für die Warmwasserbereitung über die Warmwasser-Wärmepumpe genutzt werden.

Da die Wärmepumpe nur sehr wenig Strom (wenige Hundert Watt) braucht, kann ein Großteil des jährlichen Warmwassers über eine solche Lösung bereitgestellt werden. Das steigert deinen Eigenverbrauch des PV-Stroms und senkt die Wärmekosten.

Multivalente Puffersysteme clever nutzen

In größeren Heizsystemen, in denen mehrere Wärmeerzeuger kombiniert werden (Pelletkessel, thermische Solaranlage, Holzofen), kommt in der Regel ein sogenannter multivalenter Pufferspeicher zum Einsatz. Eine speicherlose Brauchwasser-Wärmepumpe kann in diesem Fall den Trinkwasserbereich im Speicher erwärmen.

So entlastest du das zentrale Heizsystem, senkst die Laufzeiten der anderen Wärmeerzeuger und erreichst eine höhere Gesamteffizienz. Die Technik fügt sich nahtlos ein und das ganz ohne Komplettumbau.

Technikraum mit Ochsner Wärmepumpe und Pufferspeichern installiert
Multivalentes System mit Pufferspeichern (Quelle: Adobe Stock)

Kompakte Lösung bei wenig Platz im Haus

In vielen Bestandsgebäuden ist der Platz im Technikraum begrenzt, vor allem bei kleineren Häusern oder verwinkelten Grundrissen. Eine Kompakt-Wärmepumpe mit integriertem Speicher braucht viel Stellfläche. Die speicherlose Bauweise hingegen ist deutlich platzsparender. Du kannst die Wärmepumpenanlage in einem kleinen Technikraum oder sogar in einer Nische unterbringen. Der Warmwasserspeicher steht dort, wo er besser hinpasst.

Besonders praktisch ist das bei beengten Kellerräumen oder wenn du vorhandene Anschlüsse nutzen willst. So lässt sich moderne Wärmepumpentechnologie auch dort einsetzen, wo sonst kein Platz für eine Komplettlösung wäre.

Schrittweise Sanierung und getrennte Systeme

Du willst nicht gleich die gesamte Heizungsanlage austauschen? Das ist verständlich, denn das ist teuer und aufwendig. Mit einer separaten Warmwasser-Wärmepumpe gehst du einen ersten Schritt. Du entkoppelst die Warmwasserbereitung von der alten Heizung und steigerst sofort die Effizienz. Das ist unabhängig von der sonstigen Heizungsanlage möglich.

Dadurch ist diese Lösung ideal für Eigenheime, die schrittweise modernisiert werden sollen. Erst wird das Warmwasser umgestellt und erst später kommt die Heizung dran. So bleibt die Investition überschaubar und planbar.

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5 Vorteile der flexiblen Bauweise: So holst du das Beste heraus

  1. Optimal abgestimmte Speichergröße: Jeder Haushalt verbraucht unterschiedlich viel Warmwasser. Die getrennte Bauweise erlaubt es dir, den vorhandenen Speicher zu nutzen oder einen passenden neuen zu wählen, der zu deinem Bedarf passt. Das verhindert Überdimensionierung und ist maximal effizient. Ob kleiner Haushalt oder vierköpfige Familie mit morgendlichem Duschstau: Du bestimmst, wie viel Wasser bevorratet wird.
  2. Effektive Wärmepumpenlösung: Eine Warmwasser-Wärmepumpe ohne Speicher lässt sich passgenau in dein bestehendes System einfügen. Du kombinierst moderne Wärmepumpentechnologie mit bewährten Komponenten. Dadurch arbeitest du besonders effizient, sowohl bei der Wärmebereitstellung als auch beim Stromverbrauch. Die Technik passt sich deinem Haus an, nicht umgekehrt.
  3. Einfachere Reparatur und Wartung: Fällt ein Bauteil aus, musst du nicht gleich das ganze System ersetzen. Die Trennung von Speicher und Wärmepumpe bringt im Reparaturfall klare Vorteile. Du tauschst nur das defekte Teil aus, ohne unnötige Kosten oder langwierige Umbauten. 
  4. Nutzung vorhandener Infrastruktur spart Geld: Ein gut isolierter Warmwasserspeicher ist oft noch voll einsatzfähig. Warum ihn also ohne Not ersetzen? Mit einer speicherlosen Lösung nutzt du das, was bereits da ist. Das reduziert nicht nur den Materialbedarf, sondern auch die Investitionssumme. Gerade bei Sanierungen in Bestandsgebäuden ist das ein großer Pluspunkt.
  5. Förderung für Brauchwasserwärmepumpe nutzen: Auch wenn kein Speicher integriert ist, greifen dennoch viele Förderprogramme. Je nach Region und System kannst du mit attraktiven Zuschüssen rechnen, vor allem, wenn du die Wärmepumpe in Kombination mit Photovoltaik nutzt. Das entlastet dein Budget zusätzlich und macht den Umstieg noch attraktiver.

Unter den folgenden Links findest du aber sämtliche aktuelle Förderungen, die es gibt:

Kalendereintrag mit Notiz Fördermittel beantragen
Fördermittel für Wärmepumpen nutzen (Quelle Adobe Stock)

Warmwasser-Wärmepumpe: Für wen lohnt sich das?

  • Sanierer mit begrenztem Budget: Du willst modernisieren, aber das Geld reicht (noch) nicht für eine komplett neue Heizung? Dann bietet dir eine Warmwasser-Wärmepumpe ohne Speicher einen idealen Einstieg. Du entkoppelst die Warmwasserbereitung vom alten System und verbesserst die Effizienz beider Systeme.
  • Haushalte mit spezifischem Warmwasserbedarf: Nicht jeder braucht denselben Speicher. Mit der speicherlosen Lösung passt du die Speichergröße exakt an deinen Alltag an, ob Singlehaushalt oder Familie mit vier Personen. Der Vorteil: Du heizt nur, was du wirklich brauchst, und vermeidest unnötige Energieverluste.
  • Kombination mit erneuerbaren Energien: Wenn du bereits eine thermische Solaranlage nutzt oder über eine Photovoltaikanlage nachdenkst, ist die Warmwasser-Wärmepumpe der perfekte Partner. Sie ergänzt die solare Trinkwasserbereitung an bewölkten Tagen und nutzt PV-Überschüsse direkt für warmes Wasser. So steigerst du den Eigenverbrauch und senkst gleichzeitig die Kosten.
  • Einsatz in Gebäuden mit Heizungswärmepumpe: Du hast bereits eine Wärmepumpe für die Heizung im Einsatz? Dann kannst du die Warmwasserbereitung auslagern. Gerade in Übergangszeiten oder bei niedriger Heizlast macht es Sinn, Warmwasser und Heizung getrennt zu betreiben, für mehr Effizienz und geringeren Stromverbrauch. Gleichzeitig reduziert sich die Schallemission der Heizungswärmepumpe.

Stromverbrauch, Kosten und Einsparpotenziale im Überblick

Wie viel Strom verbraucht eine Warmwasser-Wärmepumpe im Jahr? Das hängt vor allem vom Warmwasserbedarf und der Effizienz des Geräts ab. In einem Vierpersonenhaushalt liegt der durchschnittliche Jahresverbrauch bei etwa 500 bis 1.000 kWh.

Zum Vergleich: Ein Elektro-Durchlauferhitzer verbraucht für dieselbe Menge rund das Dreifache. Auch gegenüber einem Heizkessel, der gleichzeitig Warmwasser erzeugt, arbeitet die Wärmepumpenanlage deutlich sparsamer.

Der Grund: Sie nutzt die Wärme aus der Umgebungsluft, sogar im Winter. Nur ein kleiner Teil muss als Strom zugeführt werden, um das Wasser auf Temperatur zu bringen. Das macht die Technik nicht nur effizient, sondern auch planbar im Verbrauch.

Noch wirtschaftlicher wird es, wenn du die Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage kombinierst. Überschüssiger Solarstrom vom Dach lässt sich hervorragend für die Warmwasserbereitung nutzen.

Damit steigerst du deinen Eigenverbrauch aus Photovoltaik und reduzierst die Stromeinspeisung ins Netz. Gerade in den Sommermonaten läuft das System dann nahezu autark, bei minimalen Betriebskosten.

Unterm Strich profitierst du doppelt: Du senkst die laufenden Energiekosten und reduzierst gleichzeitig deinen CO₂-Ausstoß. Besonders im Vergleich zu fossilen Heizsystemen ist das ein klarer Schritt in Richtung Zukunft.

Schematische Darstellung einer Warmwasser Wärmepumpe mit externem Speicher
Wärmepumpe mit externem Speicher im schematischen Systemaufbau (Quelle: Carsten Herbert)

Wärmepumpe: Worauf du bei der Auswahl und Installation achten solltest

Bevor du dich für eine Warmwasser-Wärmepumpe ohne Speicher entscheidest, solltest du einige technische Punkte im Blick behalten. An erster Stelle steht die Leistung. Sie muss zu deinem tatsächlichen Warmwasserbedarf passen.

Ein zu kleines Gerät läuft ständig auf Volllast, ein überdimensioniertes verbraucht unnötig Energie. Hier hilft ein Fachmann, der auch den hydraulischen Abgleich deiner Anlage prüfen kann, gerade bei bestehenden Systemen ein wichtiger Effizienzfaktor.

Ebenso entscheidend ist die Wahl der Luftquelle. Am effizientesten arbeitet die Wärmepumpe mit Abluft aus Innenräumen wie Waschküche oder Keller. Diese Luft ist meist wärmer als die Umgebungsluft draußen und liefert so bessere Bedingungen für den Wärmeaustausch.

Ist keine Innenluft verfügbar, kommt auch ein Außenluftbetrieb infrage. Achte in diesem Fall auf eine geschützte Aufstellung, um Leistungsverluste bei Kälte zu vermeiden.

Auch die Kompatibilität mit dem Warmwasserspeicher spielt eine zentrale Rolle. Nicht jeder Speicher eignet sich für den Anschluss an eine Wärmepumpenanlage. Wichtig sind passende Anschlüsse für den zusätzlichen Wärmekreis und ein ausreichend dimensionierter Wärmetauscher im Speicher. Wenn du dir unsicher bist, lass das bestehende System von einem Installateur prüfen.

Ein echter Vorteil moderner Wärmepumpen ist ihre Steuerung. Intelligente Regelungen passen den Betrieb automatisch an deine Gewohnheiten an oder nutzen PV-Überschussstrom. Manche Modelle lassen sich sogar in Smart-Home-Systeme einbinden, für noch mehr Komfort und Effizienz.

Mit der richtigen Planung holst du das Maximum aus deiner Anlage heraus und stellst sicher, dass sich die Investition langfristig für dich lohnt.

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Fazit: Eine moderne Lösung für dein Warmwassersystem

Eine Warmwasser-Wärmepumpe ohne Speicher ist keine Notlösung. Sie ist eine durchdachte Alternative für alle, die flexibel modernisieren wollen. Besonders in Bestandsgebäuden spielt sie ihre Stärken aus. Du nutzt vorhandene Technik weiter, ergänzt sie mit effizienter Wärmepumpentechnologie und schaffst damit ein System, das genau zu deinem Alltag passt.

Die Trennung von Heizung und Warmwasser bringt dir nicht nur mehr Freiheit bei der Planung. Sie erhöht oft auch die Effizienz. Denn du betreibst nur das, was du tatsächlich brauchst. Das senkt die Betriebskosten und macht deine Anlage zukunftssicher.

Wenn du Energie sparen willst, aber nicht sofort deine komplette Heizungsanlage umbauen kannst oder willst, bietet dir die speicherlose Wärmepumpenanlage einen sinnvollen Einstieg. Sie funktioniert als eigenständiges Modul, das du jederzeit erweitern oder anpassen kannst, auch in Kombination mit erneuerbaren Energien.

Kurz gesagt: Du gewinnst Kontrolle, sparst Energie und gestaltest dein System Schritt für Schritt effizienter. Eine Lösung, die nicht nur heute überzeugt, sondern auch morgen noch passt.

Bildquellen:

1. Beitragsbild: Warmwasser Wärmepumpe ohne Speicher (Canva Stock)
2. Warmwasser-Wärmepumpe (Stiebel Eltron)
3. Ochsner Mini-Solarspeicher (Adobe Stock)
4. Fördermittel für Wärmepumpen nutzen (Adobe Stock)
5. Wärmepumpe mit externem Speicher (Carsten Herbert)

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Carsten Herbert
ENERGIESPARKOMMISSAR
Carsten Herbert ist Bauingenieur und war über 20 Jahre als Energieberater im Einsatz. Mit seinem Ingenieurbüro unterstützte er Bauherren, Kommunen und Unternehmen dabei, Gebäude energetisch sinnvoll zu modernisieren. Seine Schwerpunkte sind die Gebäude-Energieeffizienz, die er verständlich ohne Fachchinesisch vermittelt. Als ENERGIESPARKOMMISSAR erklärt er auf YouTube, in Seminaren und Vorträgen, wie Gebäude aufgebaut sind, wo Wärme verloren geht und wie sich der Energieverbrauch dauerhaft senken lässt. Sein Ziel ist es, Energieeffizienz verständlich zu machen und Menschen dabei zu unterstützen, die richtigen Entscheidungen für ihr Zuhause zu treffen.
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